Willkommen bei

IBUS

Institut für Ballistik und Schießtechnik

IBUS ist führend in Beratung und Begutachtung bei waffenkundlichen und schießtechnischen Problemen.
Die Pflichten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sind Grundlage jeglicher Bearbeitung.
IBUS ist das Fachinstitut und die Sachverständigenstelle mit qualifizierten Dienstleistungen in Schießwesen und Waffenkunde. 
Zur Stellung des öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen nach dem Institut für Sachverständigenwesen:
 www.ifsforum.de :

Der Sachverständige  - unabhängig und unparteiisch

Die Bezeichnung Sachverständiger ist in Deutschland rechtlich nicht geschützt. Auch Gutachter, die nicht ausreichend qualifiziert sind, bezeichnen sich als Sachverständige und betätigen sich auf dem Markt. Um wirkliche Experten von solchen Anbietern abzugrenzen, sieht die deutsche Gesetzgebung die öffentliche Bestellung vor. Sie bescheinigt einem Sachverständigen, daß er auf einem bestimmten Fachgebiet besonders qualifiziert ist.

Öffentlich bestellte Sachverständige sind zudem darauf vereidigt, unabhängig und unparteiisch zu handeln. Das bedeutet, die Auftraggeber können sich auf die Ergebnisse eines Gutachtens verlassen. Ein solches Gutachten ist gerichtsfest und stärkt zugleich den Ruf und die Position des Auftraggebers: Er steht nicht im Verdacht, sich auf ein Gutachten in seinem Sinne zu berufen. Weil sie unabhängig und unparteiisch sind, werden öffentlich bestellte Sachverständige als Gerichtsgutachter bevorzugt beauftragt - so verlangen es die Prozeßordnungen deutscher Gerichte.

Qualifikation - ständig auf dem Prüfstand

Öffentlich bestellt werden nur Fachleute mit herausragender Qualifikation. Um das Gütesiegel der öffentlichen Bestellung zu erhalten, müssen sie sich einem aufwendigen Prüfverfahren unterziehen. Auch danach steht ihre Arbeit unter ständiger Aufsicht der staatlichen Bestellungs-Körperschaft. In Deutschland sind dies die Industrie- und Handelskammern, die Handwerks- und Ingenieurkammern sowie die Architekten-und Landwirtschaftskammern. Darüber hinaus werden öffentlich bestellte Sachverständige auch geprüft, ob sie vertrauenswürdig und persönlich integer sind und ob sie in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen leben. Nur dann dürfen sie das begehrte Gütesiegel - den Rundstempel der Bestellungskörperschaft - führen.

 Aufgaben und Aufträge - Gutachter, Berater und Schlichter

Öffentlich bestellte Sachverständige erarbeiten und fertigen nicht nur Gutachten, die Tatsachen feststellen oder Ursachen ermitteln, sie beraten auch und führen regelmäßige Prüfungen durch, sie analysieren und bewerten. Sie können auch als Schiedsgutachter tätig werden. Wegen der Bandbreite der Tätigkeitsfelder und Sachgebiete gibt es keine einheitliche Vergütungsordnung. In der Regel werden Sachverständige auf der Basis eines Werkvertrages nach BGB tätig und handeln das Honorar mit dem Auftraggeber frei aus. Viele Sachverständige richten sich dabei nach dem Gesetz zur Entschädigung von Zeugen und Sachverständigen (ZSEG), daß von deutschen Gerichten angewendet wird. Unterdownloads www.jagd-journal.de/pdf/Honorar.pdf ist das aktuelle Honorarverzeichnis einzusehen.

 Gutachter im Strafverfahren

Vorwiegend dominieren die kriminaltechnischen Untersuchungsstellen der PPs und PDs, der LKAs und des BKA das einschlägige Begutachtungswesen. Rechtzeitiges Beiziehen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen in problematischen Verfahren kann einiges bewirken. Viele Rechtsanwälte und auch Richter folgen, aus Mangel an eigener Fachkenntnis in Strafverfahren zudem recht kritiklos den Behördengutachten. Behördensachverständige arbeiten aus anderer Intension und sind oft nicht hinreichend qualifiziert, was sich in den Gutachten mitunter mit fatalen Folgen manifestiert.

Wer öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige beauftragt, erhält eine Dienstleistung von hoher Qualität, objektiv, unparteiisch und unabhängig von Weisungen Dritter. In Deutschland ebenso wie im Europäischen Binnenmarkt, wo die öffentliche Bestellung einen hohen Stellenwert hat.

Gesetzgebung - Vertrauen und Sicherheit

Wer öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige beauftragt, erhält Sicherheit für unternehmerische, gerichtliche und private Entscheidungen. Genau dieser Umstand hat den Gesetzgeber bewogen, die öffentliche Bestellung auf der Basis des § 36 Gewerbeordnung (GewO) in den gesetzlich geregelten Bereich aufzunehmen.

Daß der Staat damit die besondere Qualifikation dieser Sachverständigen und die besondere Qualität ihrer Dienstleistung anerkennt, erleichtert Gerichten, Unternehmern und Verbrauchern die Auswahl von Sachverständigen und garantiert, daß die Gutachten hohen Anforderungen gerecht werden.

Beachten Sie as Honorarverzeichnis. Beratung, auch telefonisch oder per eMail sind honorarpflichtig!

Hier können Sie:

Informieren Sie sich!

Impressum 
Titel

Assessor  Ingenieur   Heinrich M. Busch-Lipphaus

von der Industrie und Handelskammer Nord Westfalen  öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kulturhistorische Beurteilung von Waffen und Waffensammlungen
wissenschaftlich technischer Gutachter für Ballistik, Schußwaffen, Munition, Explosivstoffe und Sicherheit und Immissionsschutz im Schießwesen und von Schießanlagen
 von der Akademie für Schießwesen AfS (temporäre Kooperation der Verbände DJV DSB BVS DEVA) ausgebildeter Schießstandsachverständiger für die Sicherheit von nichtmilitärischen Schießständen
staatlich anerkannter Träger für Fachkundelehrgänge nach dem Sprengstoffgesetz